Ein Projekt für Frauen mit Flucht- oder Migrationserfahrung in der Region und Stadt Hannover
29.09.2026
Am 28. und 29. September 2026 durften wir an der großen Vernetzungsveranstaltung des ESF Plus-Bundesprogramms „MY TURN – Frauen mit Migrationserfahrung starten durch“ teilnehmen und unser Projekt START aus Hannover als Praxisbeispiel vorstellen. Das Bundesprogramm MY TURN hat von 2022 bis Ende 2025 bereits rund 30.000 Frauen erreicht.Auch das Projekt START war in Berlin vielfältig vertreten: Unsere Projektleiterin Aurora Meyring (IRC Deutschland) nahm gemeinsam mit unserer ehemaligen Teilnehmerin Krystyna am Austausch mit Staatssekretärin Leonie Gebers (BMAS) teil.Im Fachforum „Zusammenarbeit mit Arbeitgebenden“ zeigte unser Projektreferent Farid Martin, wie nachhaltige Kooperationen zwischen Projekten und Unternehmen entstehen und erfolgreich gestaltet werden können. Auch unsere Projektreferentinnen Dr. Meltem Sermet (FÖTEV-Nds. e. V.) und Oksana Savenko (UVN e. V.) waren aktiv dabei. Sie nutzten die Gelegenheit, sich mit zahlreichen MY TURN-Projekten aus unter anderem Hamburg, Bremen, Papenburg, Nürnberg, Heidelberg und Berlin auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und neue Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen. Unsere zentrale Erkenntnis:„Für gute Integration brauchen wir gute Strukturen – und für gute Strukturen brauchen wir Engagement, Mut, individuelle Begleitung und Solidarität, wie sie die MY TURN-Projekte zeigen.“Ein herzliches Dankeschön an Staatssekretärin Leonie Gebers, Prof. Dr. Magdalena Nowicka und Staatsministerin Natalie Pawlik sowie an die Vernetzungsstelle MY TURN KBS, SÖSTRA und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) für die Organisation und Förderung dieser wichtigen Veranstaltung.Mit der ermutigenden Botschaft von Staatsministerin Natalie Pawlik – „Machen Sie genauso weiter!“ – gehen wir voller Energie weiter. Für mehr Chancengleichheit, berufliche Teilhabe und selbstbestimmte Perspektiven für Frauen mit Migrationserfahrung in Hannover.

25.06.2026
Am 25. Juni 2026 fand im Rahmen des Projekts "START– Selbstbestimmte Teilhabe auf dem Arbeitsmarkt" in dem Ukrainischen Verein in Niedersachsen die Informationsveranstaltung „Bildungs- und Teilhabeleistungen (BuT) ” statt. Referent der Veranstaltung war Herr Meyer von der Region Hannover, der die bestehenden Bildungs- und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche vorgestellt und die Fragen der Teilnehmerinnen beantwortet hat. An der Veranstaltung nahmen 7 Frauen mit Fluchterfahrung teil. Sie erhielten praktische Informationen zu Unterstützungsangeboten für ihre Kinder sowie zu Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in Deutschland. Wir begleiten Frauen aktiv auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Integration und stärken ihre Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe sowie zur Entwicklung neuer Perspektiven für sich und ihre Kinder in Deutschland. Zugang zu Bildung, sozialer Unterstützung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist dabei ein zentraler Bestandteil. Wir danken der Region Hannover für die erfolgreiche Zusammenarbeit, die Offenheit und das gemeinsame Engagement. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen für ihr Interesse und ihren aktiven Beitrag!

17.06.2026
Handwerksberufe im Fokus: Ausbildung als Schlüssel zur erfolgreichen Integration Am 17. Juni 2026 fand im Ukrainischen Verein in Niedersachsen - UVN e. V. im Rahmen des Projekts „START- Selbstbestimmte Teilhabe auf dem Arbeitsmarkt“ die Informationsveranstaltung „Handwerksberufe in Deutschland“ statt. Die Veranstaltung wurde von den Vertreterinnen des Projekts „AZG – Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete“ sowie der Handwerkskammer Hannover, Magdalena Markones und Aljona Naujoks, durchgeführt. An der Veranstaltung nahmen 11 Frauen teil. Die Teilnehmerinnen erhielten Informationen über die Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung, die Anforderungen an die Ausbildung sowie die Entwicklungsperspektiven in verschiedenen handwerklichen Bereichen – als Chance für berufliche Selbstverwirklichung, finanzielle Unabhängigkeit und eine stabile Zukunft.


